Görlitzer Altstadtzeitung Nachrichten aus den Sanierungsgebieten der Stadt Nr. 8 / 6/99

Inhalte:

  • Leere Wohnungen – weniger Einwohner – wir sanieren weiter, Einige Anregungen zur Diskussion; Hagen Aye, Planungsbüro Edy Toskano AG, NL Görlitz
  • Bezahlbares Wohneigentum für Görlitzer in der Innenstadt; Margitta David, Hohe Straße 27
  • Geschäftsstraßenmamagement in der Altstadt; Stadtverwaltung Görlitz, Wirtschaftsförderung, Herr Krummschmidt
  • 150 Jahre Nikolaischule;  Frau Pache, Direktorin
  • Privates Grün im Görlitz des 19. Jahrhunderts, Andreas Bednareck
  • Soziale Strategien in der Stadterneuerungspolitik – auch ein Ansatz für Görlitz (Vortrag, gehalten im Rahmen einer vom Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Zittau/Görlitz im Wintersemester 1998/99 veranstalteten Vortragsreihe `Hochschule in der Region. Beiträge zur Regionalentwicklung`); Prof. Dr. Erik Kloberg
  • „Görlitz ist unstrittig ein Förderschwerpunkt“ – Stiftung Denkmalschutz unterstützt die Neißestadt / 1800 Besucher gezählt; Andreas Terstiege, SZ 28.9.98
  • Einzigartige Denkmale in Gefahr – Görlitzer Hallenhäuser: Erst jedes dritte saniert; Anett Böttger, Morgenpost / 12.01.99
  • Görlitz – Aufbruch aus dem einstigen „Tal der Ahnungslosen“: Das Mauerblümchen blüht auf; Maria Pütz-Willems, Handelsblatt , 21./22.08.98 / Nr. 160
  • Die Türmer trauern um ihren Turm, Studentenclub reagiert völlig überrascht auf die Absage der Stadt / Noch keine Alternativen greifbar (Zweieinhalb Jahrzehnte war Leben im Dicken Turm. Doch zumindest mit Partys und Tanz soll für immer Schluß sein. Die Stadt hält das Sicherheitsrisiko für zu groß. Der Studentenclub „Die Türmer“ steht weiter ohne Turm da. Alternativen sind auf die Schnelle nicht in Sicht – und das im Jubeljahr.); Frank Seibel, SZ / Görlitzer Zeitung vom 14.01.99
  • Hoffnung in einer Randlage (Görlitz – „Dort, wo in Deutschland die Sonne aufgeht“, so ein Werbeslogan von Görlitz, Deutschlands östlichster Stadt. Sie ist ein historisches Kleinod, wie man es nur noch selten findet. Hätte es freilich die Wende nicht gegeben, wäre Görlitz verfallen. Jetzt bemühen sich der Bund, das Land Sachsen und die Stadt gemeinsam, Görlitz wiederherzustellen.); Hanns Funk, Schwäbische Zeitung, 12. Januar 1999, Nr. 8
  • In zwei Jahren steht das Denkmal allen offen – Das Biblische Haus – Neißstraße 29 – wird rundum saniert / Sanierungsgesellschaften wollen sich hier niederlassen; Christine Marakanow, SZ, 03.09.98
  • Modellprojekt Hofgestaltung in der Görlitzer Innenstadt; Ziel der Planer und Grundstücksbesitzer: Grüne Oase hinter sanierten Fassaden; Niederschlesischer Kurier, 03.07.98
Autor: 
Bauverwaltung Görlitz / STEG
Veröffentlichungsdatum: 
6/1999