Ruhmeshalle

Überschreitet man die Stadtbrücke, sieht man schon bald in Richtung Süden die die umliegenden Bäume überragende Kuppel des „Dom Kultury“, der ehemaligen „Oberlausitzer Gedenkhalle mit Kaiser Friedrich Museum“ (Ruhmeshalle). Dieses Gebäude entstand, nach einigen Jahren der Vorbereitung und der inhaltlichen Diskussion, auf der Grundlage eines 1897 ausgeschriebenen Architekturwettbewerbes. In Anwesenheit Kaiser Wilhelm II. wurde die Ruhmeshalle im November 1902 eröffnet. Die Gestaltung des Gebäudes wie auch sein
Skulpturenschmuck folgten dem damaligen Zeitgeist. Die Figurengruppen von Hugo Lederer rechts und links des Haupteinganges stellen symbolisch „Krieg“ und „Sieg“ dar, die Reliefs darüber die Schrecken des Krieges und den Segen des Friedens.

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